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Ein tolles Beispiel für gute Zusammenarbeit

Hauptanliegen der Ministerin war es, die dort eingesetzten Bundeswehrsoldatinnen und –soldaten zu besuchen und sich persönlich ein Bild der „Helfenden Hände“ zu machen. Nach einer kurzen Begrüßung durch Landrat Markus Ramers und seinen Allgemeinen Vertreter Manfred Poth nutzte die Ministerin die Gelegenheit zu einem kurzen Austausch mit den Bundeswehrsoldatinnen und –soldaten, die vielfältige Aufgabe im Rahmen der Pandemiebewältigung wahrnehmen – von der Kontaktpersonennachverfolgung über die Unterstützung der Seniorenheime bei den Schnelltests bis hin zur Verstärkung des Teams im Impfzentrum. „Dies alles ist ein tolles Beispiel dafür, dass die zivil-militärische Zusammenarbeit funktioniert“, resümierte Kramp-Karrenbauer.

Nachdem Gesundheitsamtsleiter Christian Ramolla die Ministerin über die aktuelle Coronalage im Kreis Euskirchen informiert hatte, zeigte ihr Udo Crespin, der Leiter des Führungsstabes, das Impfzentrum in der ehemaligen Eifelhöhenklinik. Dabei folgte sie dem Weg eines „Impflings“ vom Empfang bis zur Nachbeobachtung. Annegret Kramp-Karrenbauer zeigte sich beeindruckt vom Zusammenspiel aller zivilen Kräfte und der Bundeswehr, wodurch ein reibungsloser Ablauf gewährleistet sei.

Die Aufmerksamkeit der Gesellschaft und der Politik liege derzeit auf den Impfzentren. Mit dem steigenden Zulauf an Impfstoffen werde deren Effizienz deutlich zunehmen. In den kommenden Wochen sei daher mit einem deutlich erhöhtem Durchsatz vor Ort zu rechnen, wo die Bundeswehr dementsprechend noch eine ganze Zeit Unterstützung leisten werde. „Wenn wir uns aus den Ämtern zurückziehen könnten, wäre das der beste Beweis, dass sich die Situation insgesamt etwas entspannt und normalisiert“, so Kramp-Karrenbauer. Allein in Nordrhein-Westfalen arbeiten derzeit rund 1.000 Bundeswehrangehörige in der Amtshilfe. (Foto: S. Vanselow / Kreismedienzentrum)

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